Biorepair: Draufputzen statt Abnutzen

Biorepair von Dr. Wolff enthält künstlichen Zahnschmelz

Zähne genügen Tag für Tag vielen Anforderungen: Sie sollen gut aussehen und zerkleinern die köstlichsten Speisen. Was gut schmeckt, bedeutet für die fleißigen Zähne Stress: Durchs Kauen und Putzen sind sie mechanisch ganz schön gefordert und die Säuren in Getränken und Speisen greifen die Zahnschmelzoberfläche an. Mit den Zahncremes der Marke „Biorepair“ hat das Unternehmen Dr. Wolff im wahrsten Sinne des Wortes eine Möglichkeit geschaffen, den Zähnen etwas zurückzugeben.

Denn mit der Zeit wird der Zahnschmelz immer dünner. Die Folgen: Die Zähne werden empfindlich und reagieren schmerzhaft auf Kaltes und Heißes. Außerdem werden sie anfälliger für Karies. Die Lösung: Die Zahncremes von Biorepair. Sie enthalten 20 Prozent künstlichen Zahnschmelz und beugen bei regelmäßiger Anwendung einer Abnutzung der Zähne vor.

Dieser künstliche Zahnschmelz in Biorepair besteht aus sogenanntem Zink-Carbonat-Hydroxylapatit. Auch unsere natürlichen Zähne bestehen aus diesem Mineral und deshalb wirkt Biorepair biomimetisch. Zink-Carbonat-Hydroxylapatit lagert sich beim Zähneputzen auf der Zahnschmelzoberfläche an. Sie verbindet sich mit der Oberfläche und repariert kleinste Risse und poröse Stellen im Zahnschmelz. Die Zähne fühlen sich dem Unternehmen zufolge glatter an und bleiben länger sauber, Bakterien haben es viel schwerer, sich auf der Oberfläche anzulagern.

Außerdem verhindert die Zahncreme die Neubildung von Zahnbelag mit all den unerwünschten Folgen wie Karies und Zahnfleischproblemen. Das Produkt der Dr. Wolff Gruppe vermindert darüber hinaus die Empfindlichkeit der Zähne und wirkt wie ein Anti-Aging-Mittel. Klinische Studien belegen die Wirksamkeit von Biorepair [1, 2].

Begleitend wird die Biorepair Zahn-Milch empfohlen. Sie repariert kleine Defekte im Zahnschmelz und reinigt den gesamten Mundraum - auch an Stellen, die die Zahnbürste nur schwer erreichen kann. Die Zahn-Milch wirkt antibakteriell, schützt vor Mundgeruch und Zahnfleischproblemen.

[1] I. Harks et al., Impact of the daily use of a microcrystal hydroxyapatite dentifrice on de novo plaque formation and clinical/microbiological parameters of periodontal health. A randomized trial. PloS one 11, e0160142 (2016).

[2] G. Orsini et al., A double-blind randomized-controlled trial comparing the desensitizing efficacy of a new dentifrice containing carbonate/hydroxyapatite nanocrystals and a sodium fluoride/potassium nitrate dentifrice. J. Clin. Periodontol. 37, 510-517 (2010).

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