Professionelle Papeterie

Frieda Werkstattladen, Grafikbüro + Papeterie

WhatsApp, SMS, Facebook & Co. – schnelle Kommunikation ist allgegenwärtig. Old-school und trotz digitaler Nachrichtendienste nicht old-fashioned sind Post- und Grußkarten. Schließlich gibt es nicht Persönlicheres als eine handgeschriebene Nachricht. Vom netten Urlaubsgruß über die traditionelle Geburtstagskarte bis hin zum herzlichen Dankeschön. Die dafür notwendige professionelle Papeterie hört in Bielefeld auf den Namen Frieda Werkstattladen, Grafikbüro + Papeterie.

Neben außergewöhnlich gestalteten Post- und Grußkarten für alle Lebenslangen – von der Geburt bis zum Trauerfall – bietet die Bielefelder Grafikdesignerin Nicole Köhring Privat- und Geschäftskunden ein umfangreiches Sortiment an Papier- und Printprodukten in gestalteter Form. Außergewöhnliches wie individualisierbare Namensbilder zur Geburt oder auch Karten mit Bielefeld Bezug. So weht auf einer Trauerkarte die Fahne der Sparrenburg beispielsweise auf Halbmast. Für private Anlässe wie Hochzeiten sorgt Nicole Köhring für einen einheitlichen Auftritt: von der Save-The-Date-Karte über die Einladung bis hin zu Kirchenheften, Menükarten, Give-Aways und Dankeskarten. Für Unternehmen setzt sie das Corporate Design vom Logo über Visitenkarten, Stempel und Ladenschilder bis hin zur Webseite um. Auch Kissenhüllen, Putzlappen, Geschirrtücher oder Tüten gestaltet die Bielefelder Grafikdesignerin und macht aus ihnen „Wortspielprodukte“. Spültücher zieren Sprüchen wie „Schwamm drüber“ oder „Du spülst“ während die von ihr gestalteten Handtücher mit „Ich trockne ab“ parieren. Auf aufmunternde Unterstützung muss also keiner verzichten, der beim bisschen Haushalt ein Produkt von Frieda Werkstattladen, Grafikbüro + Papeterie in den Händen hält. In ihren Wortspielprodukten kombiniert die Bielefelderin, die mit dem Unternehmerinnenbrief NRW ausgezeichnet wurde, Grafikdesign mit ihrer Vorliebe für Siebdruck und Typografie. Und bietet BielefelderInnen – Erwachsenen wie Kindern – außerdem die Möglichkeit sich in Siebdruckkursen gestalterisch auszuprobieren.

Postkarten – die es inzwischen seit fast 150 Jahren gibt – erlebten übrigens um 1900 einen buchstäblichen Boom. Sieben Mal täglich wurden sie zugestellt. So häufig lässt sich heute nur digital kommunizieren. Aber für alle, die etwas mehr Zeit haben, empfiehlt sich der Griff zum Stift: Es geht doch nichts über die gute, alte Karte.

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