Schachteln nicht von Pappe

Heimischer Traditionsbetrieb ist hierzulande Marktführer bei anspruchsvollen Kartonagen

Ob Pralinenschachtel mit „Schaufenster“, aufwendig gestaltete Liebhaberboxen für DVD- und CD-Sammeleditionen oder stabile Verpackungen für sensible medizinische Produkte – das Bielefelder Unternehmen Petersmeier ist Spezialist darin, wenn es um die ganz besondere Verpackung geht. Die anspruchsvollen Kartonagen werden in vielen Branchen benötigt. Neben Artikeln der Kosmetik-, Chemie- und Pharmaindustrie verhüllen die Produkte auch Süßwaren, Porzellan- und Glasartikel sowie Multimediaprodukte. 

Die Kartonagen werden beispielsweise mit Konturausstanzungen, Hoch- und Tiefprägungen, Grifflöchern oder hinterklebten Sichtfenstern gefertigt. Diese Ausführungen können auch miteinander kombiniert werden. Mehrteilige Kassetten gehören ebenso zum Sortiment wie Artikel, in die Vorrichtungen für CDs und DVDs eingeklebt werden. Die Artikel bestehen aus Vollpappe in Stärken von 500 bis 1.300 Gramm pro m² und können mit bedruckten Papieren überzogen werden. Auch verschiedene Veredelungsverfahren wie Lackierungen oder Folienkaschierungen gehören zum Leistungsspektrum. 

Das 1924 gegründete Unternehmen, das in der vierten Familiengeneration geführt wird, ist mit elf Fertigungslinien hierzulande Marktführer bei den Produktionskapazitäten. Die rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter pflegen einen Betriebssport der besonderen Art: Wann immer sie in den Urlaub fahren, halten sie Ausschau nach „ihren“ Kartonagen aus Bielefeld. Bei der Produktrallye sind aber auch die daheimgebliebenen Kollegen nicht chancenlos: Wer im DVD-Regal im Wohnzimmer nach einem Fantasy-Blockbuster greift, hält mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ein Petersmeier-Produkt in Händen. 

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