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Vagisan FeuchtCreme spendet Pflege und Feuchtigkeit bei Scheidentrockenheit – und das ganz ohne Hormone

Trockenheit, Rötung, Jucken und Brennen im Intimbereich – über diese Beschwerden hat Frau lange Zeit peinlich berührt geschwiegen. Dass vaginale Trockenheit aufhört, ein Tabuthema zu sein, daran haben ein Präparat aus Bielefeld und dessen unverkrampfte Vermarktung großen Anteil: Allen Frauen mit Scheidentrockenheit, die Hormone nicht in der Scheide anwenden wollen, kann Vagisan FeuchtCreme mit dem Doppeleffekt helfen: Sie führt der Haut in der Scheide und im äußeren Intimbereich Feuchtigkeit und pflegende Lipide (Fette) zu und macht die empfindliche Scheidenhaut geschmeidig – und das ganz ohne Hormone.

Beschwerden durch Scheidentrockenheit schränken die Lebensqualität empfindlich ein: Sie können in den Wechseljahren auftreten, auch nach gynäkologischen Operationen, während einer Krebsbehandlung, Stillzeit oder unter der Einnahme der „Pille“ und weiterer Arzneimittel. Wer in diesen Situationen keine hormonhaltigen Produkte anwenden durfte oder mochte, dem blieb bis 2008 nur der Griff zu Präparaten auf Gel-Basis – vielen Frauen fehlt dabei jedoch die fettende und pflegende Komponente, sie würden deshalb lieber eine Creme verwenden. Vagisan FeuchtCreme mit pflegend-fettender Komponente ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Sie wird in Anzeigen und TV-Spots offensiv beworben und ermutigt immer mehr Betroffene, dem Problem aktiv zu begegnen. Inzwischen wird der deutsche Marktführer in vielen europäischen Ländern verkauft, sogar in der arabischen Welt.

Zur acht Produkte umfassenden Vagisan-Linie zählen neben drei FeuchtCreme-Produkten zwei Präparate mit Milchsäurebakterien bzw. Milchsäure, ein Nahrungsergänzungsmittel mit Biotin und Milchsäure-Bakterien, ein Arzneimittel gegen Scheidenpilzinfektionen sowie eine Intimwaschlotion zur täglichen Pflege.

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