Wunderbau(m)

Fenster- und Fassadensysteme aus Zuckerrohr und Wunderbaum

Der Wunderbaum mit dem botanischen Namen „Ricinus communis“ macht seinem Namen alle Ehre: Aus der Pflanze lässt sich nicht nur das medizinisch verwendete Rizinusöl gewinnen - das Gewächs eignet sich auch zur Herstellung von Kunststoff und damit als nachwachsende Alternative zum fossilen Rohöl. Diese Eigenschaft nutzt das Unternehmen Schüco bei seinen Fenster- und Fassadensystemen der „Green-Generation“. 

Dabei wird aus den Samen des Wunderbaumes Sebacinsäure zur Kunststoffherstellung gewonnen. Der nachwachsende Rohstoff findet sich beispielsweise in Elementen wie den Andruckprofilen des Fassadensystems „FW 50+.SI Green“ sowie in den Isolierstegen des Aluminium-Fenstersystems „AWS 90.SI+ Green“. Das Öl aus den Pflanzensamen wird darüber hinaus sogar ohne chemische Umwandlungen für die Schaumstoffe der Isolierstege verwendet. Auch in den Dichtungen der Profilsysteme steckt Biotechnologie: Verarbeitet wird dabei ein Kautschuk, der auf Basis von Zuckerrohr bzw. Bioethanol entsteht.

Einsatz und Anteil dieser Materialien werden regelmäßig von einer unabhängigen Stelle überprüft. Das Fassadensystem des Unternehmens wurde außerdem in dem Bereich Wärmedämmung im Passivhausstandard zertifiziert. Auf diese Weise leisten die Produkte neben der ressourcenschonenden Rohstoffgewinnung gleich einen mehrfachen Beitrag zur Reduktion der Treibhausgase - ein Effekt mit globaler Wirkung.

International zum Einsatz kommen die Fenster- und Fassadensysteme der „Green Generation“ von Schüco, das in Zusammenarbeit mit rund 12.000 Partnerbetrieben in 78 Ländern aktiv ist. So profitieren Menschen und Umwelt weltweit vom nachhaltigen Einsatz von Zuckerrohr und Wunderbau(m).

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