Das kommt aus Bielefeld | Magazin

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Im „Magazin“ bieten wir Hintergrundberichte zu den Bielefelder Schwerpunktbranchen, ergänzt durch aktuelle Wirtschaftsnachrichten aus den Unternehmen unserer Stadt. Jeden Monat werden auf der Startseite wechselnde Wirtschaftsthemen behandelt,
die im „Magazin“ jederzeit abrufbar bleiben.

Das sagt Bielefeld dazu:

Datenschutzverordnung der Europäischen Union.

Seit 2016 ist sie beschlossen, ab dem 25. Mai kommt sie offiziell zur Anwendung: die neue Datenschutzverordnung der EU. Welche Chancen oder Risiken dabei entstehen, dazu haben wir Herrn Heinrich Penner von HLB Stückmann drei Fragen gestellt:

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Das kommt aus Bielefeld: Talente und Jobs im Fokus

Onlinekampagne sorgte für 4-mal höheren Traffic auf der Website

Alle reden von qualifizierten Fachkräften für die heimischen Unternehmen. Aber wie und wo sind sie zu finden? Besonders für kleine und mittelständische Firmen ist das eine große Herausforderung.
„Das kommt aus Bielefeld“ (DKAB) hat dazu ein paar gute Ideen. 2017 führte „Das kommt aus Bielefeld“ über den Zeitraum von 10 Wochen eine sehr erfolgreiche Online-Kampagne bei Facebook und Google AdWords durch.

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Interkulturelle Kompetenz

„Ja“ heißt nicht immer „Ja“

Trifft man als Unternehmer auf einen chinesischen Geschäftspartner, der freundlich nickt und „Ja“ zu einem Projekt sagt, so sollte dieses „Ja“ nicht unbedingt für bare Münze genommen werden. „In China wird eine Zustimmung eher in eigenen Worten ausgedrückt. Erst dann kann man mit einer verlässlichen Zusage rechnen“, berichtet Prof. Dr. Natalie Bartholomäus, die seit dem Sommersemester 2015 an der FH Bielefeld eine Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalmanagement und Organisation, am Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit
innehat.

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Partner des Monats: Weber Data Service

Am Anfang war ein IBM

1975 kaufte Karl-Friedrich Weber für die Spedition Weber & Weber einen IBM „3741“ mit 8 K Hauptspeicher für den stolzen Preis von 64.000 DM. Mitgeliefert wurden zwei Disketten, flexible Platten mit einer Größe von 20×20 cm, die 128.000 Bytes aufnehmen konnten. Das Gerät hatte einen Bildschirm, eine grüne Kathodenstrahlröhre mit 3 Zeilen zu je 80 Zeichen.

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Gründer des Monats: Ingenieurbüro Strahinovic

Projekte und Prozesse gestalten

Mirjana Strahinovic ist die Frau für alle Fälle. In der Vergangenheit hat sie für namhafte Unternehmen aus der Umwelt-, der Kunststoff- und der Lebensmitteltechnik sowie der Haushaltsgeräteindustrie im Bereich Maschinenbau unterschiedlichste Projekte umgesetzt. „Alle sind und waren einzigartig. Das finde ich absolut großartig“, unterstreicht die Bielefelder Maschinenbauingenieurin, die mit ihrem 2014 gegründetem Ingenieurbüro Strahinovic projektbezogene Dienstleistungen anbietet.

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Gründer des Monats Mercury.ai

Frag doch den Chatbot!

Kundenservice mal ganz anders.

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Bielefelder Ausbildungsoffensive

Unterstützung für die duale Ausbildung

Mit der Jugendberufsagentur (JBA) und ihrem Service „Eine für alle“ setzt Bielefeld Zeichen. Für Jugendliche und junge Erwachsene ebenso wie für Bielefelder Unternehmen. Alle relevanten Arbeitsmarktangebote für bis zu 25-Jährige befinden sich seit Anfang des Jahres unter einem Dach.

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My Job OWL

Marktplatz für Unternehmen und BewerberInnen

Ein Wochenende – vielfältige Chancen. Die my job-OWL ist die größte Jobmesse in OWL. Nirgendwo sonst finden SchülerInnen, Studierende, AbsolventInnen so viele Ausbildungs- und Jobangebote – und die richtigen AnsprechpartnerInnen beantworten vor Ort Fragen und stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung.

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Partner des Monats: Brackweder Hof

Tradition trifft Innovation

Sie stehen für Gastlichkeit aus Tradition und Überzeugung: familiengeführte Gastronomiebetriebe in Bielefeld. Die Liebe zum Handwerk und zur Dienstleistung geben sie von Generation zu Generation erfolgreich weiter. Traditionsbewusst und innovativ.

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5 Fragen an...

Lutz-Ingo Lengwenings

Geschäftsführer BSM GmbH

  1. Wie beurteilen Sie Bielefeld als Standort für Ihr Unternehmen?
  2. Was bedeutet es für Sie als inhabergeführtes Unternehmen zu agieren? Welche Vorteile – oder vielleicht auch Nachteile ergeben sich daraus?
  3. Was tun Sie nach einem anstrengenden Arbeitstag, um den Kopf wieder frei zu bekommen?
  4. Was haben Sie sich als Unternehmer für das kommende Jahr/die kommenden Jahre vorgenommen?
  5. Worauf sind Sie im Rückblick besonders stolz?
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