Partner des Monats: Volksbank Bielefeld-Gütersloh

Endlich wieder zu Hause

Auch wenn ein Tapetenwechsel auf Zeit einiges für sich hat: Zu Hause ist es doch am schönsten. Und so haben Mitte Mai rund 150 MitarbeiterInnen der Volksbank ihre Koffer gepackt und sind in die kernsanierte Bielefelder Zentrale zurückgekehrt. Ein Großteil der Belegschaft kam aus der ehemaligen Stadtbibliothek und andere wechselten von der weiteren Bankzentrale in Gütersloh an den Kesselbrink. Und staunten nicht schlecht: Das Gebäude aus den 1960ern erstrahlt im neuen Glanz.

„Wir sind stolz und freuen uns außerordentlich, dass wir in Bielefeld am Kesselbrink endlich wieder ‚zu Hause‘ sind", sagt Thomas Sterthoff, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Bielefeld-Gütersloh, bei der Eröffnung. 17 Millionen Euro wurden für die Revitalisierung aufgewendet – die bislang größte Investition in der Unternehmensgeschichte. Ein starkes Bekenntnis zum Standort Bielefeld. Dazu passt die Partnerschaft mit „Das kommt aus Bielefeld“:

„,Das kommt aus Bielefeld' und Volksbank, das sind zwei starke Partner“, betont der Vorstandsvorsitzende. „Von Anfang an haben wir die WEGE als Gesellschafter und Förderer begleitet, weil wir gemeinsam die Wirtschaft in unserer Region entwickeln wollen. Attraktive Arbeitsplätze, starke Netzwerke und eine lebenswerte Region – für diese Werte stehen wir und wollen sie für die Menschen erlebbar machen.“

Das wird ein Fest!

Apropos erlebbar. Die Rückkehr der Volksbank an den ursprünglichen Standort wird selbstverständlich gebührend gefeiert. Am 16. Juni findet das große Kesselbrink-Fest statt. Ab 14 Uhr erwartet die Besucher ein kostenloses Musik- und Kulturprogramm mit viel Show und Attraktionen für die ganze Familie. Die Volksbank öffnet an diesem Tag ihr komplettes Gebäude. Eine Entdeckungstour vom Tresorkeller bis zur Dachterrasse steht auf dem Programm. Auf den einzelnen Etagen unterhalten Kleinkunst und andere Überraschungen. Am frühen Abend wird auf dem Kesselbrink weitergefeiert. Dann beginnt auch ein Bürgerpicknick, das in Kooperation mit der Bielefelder Bürgerstiftung stattfindet. Festivalstimmung kommt auf, wenn am Abend Künstlerinnen wie u. a. Jini Meyer, Kristin Shey und Natalie Handwerk die Bühne betreten. Und die Chorknaben von Shantallica – allesamt von Mitte 30 bis Mitte 60 im „gefühlt“ besten Alter – demonstrieren den Spaß an der Musik und am gemeinsamen Singen. Nach den musikalischen Highlights verlegen die Künstler ihren Einsatzort von der Bühne an die Fassade der Volksbank-Zentrale: Das Volksbank-Gebäude wird mit vielen Farben und einer beeindruckenden Lasershow illuminiert. Anschließend beginnen weitere spektakuläre Highlights: die „Flying Drummer“ seilen sich vom Volksbank-Dach ab und präsentieren eine atemberaubende Trommel-Darbietung. Das große Finale endet in einem Höhenfeuerwerk, das weit über die Grenzen des Kesselbrinks zu sehen sein wird.

Klassisches Banking weiter gedacht

Das Gebäude der Volksbank ist ein echtes Schmuckstück auf dem Kesselbrink. Neues Herzstück der Zentrale ist sicherlich die Lobby. Betritt man den Eingangsbereich, so begegnet einem ein eher ungewöhnliches Flair. Moderne Betonoptik trifft auf viel Holz und Metall und gibt dem Foyer einen industriellen Look. An einer Wand hängt ein großformatiges Bild der Bielefelder Alm, der Spielstätte von Arminia Bielefeld. Wenige Schritte links vom Eingang erwartet das Restaurant „Green Bowl“ seine Gäste. Der eigentliche Kundenservice-Schalter im hinteren Bereich des Foyers wirkt eher zurückgenommen und hat wenig mit einer klassischen Schalterhalle zu tun. Eine bewusste Entscheidung der Planer: Denn die Volksbank will ihren Kunden ein neues Bankerlebnis bieten. Den Großteil der Fläche nimmt die „Lobby“ ein, deren lichte Höhe sich über zwei Etagen erstreckt und in der sich regionale Unternehmen und Institutionen zu wechselnden Themenausstellungen zeigen werden. „Mit diesem neuen Konzept denken wir das klassische Banking weiter und es ist für eine Bank bisher einzigartig“, sagte Thomas Sterthoff nicht ohne Stolz. „Die Volksbank-Lobby soll zeigen, was die Region Tolles zu bieten hat und zum Mitmachen und Entdecken einladen.“ Zur Eröffnung lag das Thema der ersten Ausstellung auf der Hand: „Zuhause“. „Denn das ist der Ort, an dem man sich wohlfühlt, zu dem man eine tiefe Verbindung hat. Das sind zum einen natürlich die eigenen vier Wände. Zum anderen stellen aber auch Ostwestfalen-Lippe im Allgemeinen und Bielefeld im Besonderen ein wichtiges Stück Zuhause für uns und viele unserer Kunden dar.“ Und genau das soll sich in den ersten Wochen auch in der Lobby widerspiegeln. Deswegen werden etwa Designprodukte von fünf regionalen Manufakturen und Unternehmen in der Lobby präsentiert und verkauft.

Und damit deutet sich bereits an, dass die Volksbank mehr will als „nur“ Bank sein. Sie hat sich die Entwicklung des Quartiers auf die Fahnen geschrieben. Und so hat sich bereits so einiges rund um die Wilhelmstraße getan. Neue Wohn-, Büro und Geschäftsflächen sind bereits entstanden oder geplant. „Wir möchten das Wilhelmstraßen-Quartier weiter entwickeln: Diese Kombination aus Arbeiten, Wohnen, Gastronomie und Einkaufen verleiht dem bislang unterschätzten Quartier ein neues Gesicht“, betont Thomas Sterthoff. „Unser Ziel ist es, das Viertel für die Menschen attraktiver zu machen und es durch die verbesserte Lebens- und Aufenthaltsqualität als neuen, wichtigen Teil des Stadtzentrums zu etablieren.“




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