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Für Drohnenflieger: U-ROB schult Piloten aus Industrie und Handwerk

Einen hohen Industrieschornstein inspizieren, die Blätter eines Windrades überprüfen oder eine Dachfläche ausmessen, die gezimmert werden will: Was bislang mit einem hohen Aufwand verbunden war, lässt sich mithilfe einer Drohne vergleichsweise einfach erledigen. Zwar braucht  sie keine Fluglotsen und keine Landebahn. Aber immerhin „Bodenpersonal“, das sich mit der Rechtslage und dem Flugbetrieb auskennt. Das Unternehmen U-ROB bietet Schulungen an, damit Drohnenpiloten aus Handwerk und Industrie sicher abheben können.

Der theoretische Teil ist an die bemannte Luftfahrt angelehnt und wurde mithilfe von Berufspiloten entwickelt. Die Teilnehmenden erfahren beispielsweise, wie sie eine „Allgemeine Aufstiegserlaubnis“ bei der Luftfahrtbehörde beantragen. Das entsprechende Know-how bringt das Unternehmen ein, das sich unter anderem in Ausschüssen und Luftrecht-Arbeitsgruppen engagiert. Neben rechtlichen Aspekten, Kameratechnik und Beratung zur Drohne selbst, geht es auch um Wissensvermittlung im Flugbetrieb sowie um Meteorologie. Doch die Theorie ist nicht alles.

Um das Zertifikat der Schulung „Basis Multicopter-Training“ zu bekommen, absolvieren die Teilnehmer eine praktische Flugprüfung. Abgenommen wird sie von echten Experten in diesem noch jungen Geschäftsfeld. Unternehmensgründer Joseph Metz verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung, wenn es um Drohnen und ihren Einsatz geht. Auch seine Idee mit den Schulungen ist bereits „flügge“ geworden: Über Bielefeld hinaus gibt es mittlerweile sieben weitere Schulungsstandorte von Hamburg bis München.   

 

 

 

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Quelle: J.Metz / U-ROB GmbH
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