1. Februar 2021
Vorstellung DKAB-Team

Wir über uns

DKAB

Vielleicht haben Sie sich schon mal gefragt, wer eigentlich was im DKAB-Team macht. Und welcher Werdegang dahintersteckt und was diejenige eigentlich selbst an Bielefeld schätzt. Deshalb stellen wir uns einfach mal kurz vor.

Ulrike Meier

Diplom-Geographin
seit Sommer 2018 im DKAB-Team
Aufgabenbereiche: Projektbetreuung und -entwicklung, Marketing & Social Media

Was macht am meisten Spaß?

Ich mag den direkten Kontakt und den engen Austausch mit den Unternehmen. Ich finde es sehr spannend, die Bedürfnisse und Bedarfe zu ermitteln und davon ausgehend passgenaue Projekte zu erarbeiten, von denen die Bielefelder Unternehmen profitieren können.

Welches Projekt brennt im positiven Sinne auf den Nägeln?

Mir liegt besonders das Azubi-Netzwerk am Herzen. Hier geht es um Persönlichkeitsentwicklung und darum, dass junge Menschen das Netzwerken – das ist ja eine unserer Kernkompetenzen – erlernen. Ein weiterer Mehrwert ist, dass sich die Auszubildenden in der Arbeitswelt etablieren und einen Blick über den Tellerrand ihres eigenen Unternehmens werfen können. Wir als DKAB-Team leben das auch vor, denn unsere eigene Auszubildende ist Tandem-Partnerin im Netzwerk.

Der Weg ins DKAB-Team?

Ich habe Diplom-Geographie in Osnabrück, Cork (Irland) und Bonn studiert. Anschließend habe ich zunächst in Österreich und später in mehreren Städten in Rheinland-Pfalz und NRW Stadt- und Standortmarketing gemacht. In den ersten Jobs habe ich in kleineren Strukturen gearbeitet und dabei viel gelernt. Die Städte wurden allmählich größer (lacht). Und Bielefeld als größere Stadt hat mich dann sehr gereizt. Außerdem schlägt mein Herz als gebürtige Mindenerin ganz klar für die Region. Ich habe großes Glück, dass ich meine Ideen immer einbringen durfte und darf, auch wenn der Weg vielleicht unkonventioneller ist.

Lieblingsort?

Natürlich der Teutoburger Wald. Ich bin ein Draußen-Mensch. Jogge viel, gehe gern spazieren und bin mit meiner kleinen Tochter oft in der Natur unterwegs. Von meinem Wohnort in der Innenstadt aus bin ich in fünf Minuten im Grünen. Das gefällt mir an Bielefeld – wie auch die vielfältige Gastro-Szene. Ich bin sehr gern im Medivino am Klosterplatz.

Worauf freust du dich am meisten in der Nach-Corona-Zeit?

Auf eine Reise nach Norwegen mit unserem Camper.

Jana Müller

Kauffrau für Büromanagement
seit 2017 im DKAB-Team
Aufgabenbereiche: Partnerbetreuung, Messe- und Event-Organisation, Social Media

Was macht am meisten Spaß?

Definitiv die Vielfalt der Aufgaben bei DAS KOMMT AUS BIELEFELD. Kein Tag ist wie der andere. Durch die offene Atmosphäre im Team fällt es leicht, Ideen einzubringen und auch Neues auszuprobieren. Besonders gefreut hat uns die positive Resonanz auf unsere Azubi-Clips „Von Azubis für Azubis“, die wir regelmäßig auf YouTube veröffentlichen. Hier erzählen Auszubildende authentisch und auf Augenhöhe über ihre Arbeit und ihr Unternehmen. Es ist toll zu sehen, wie engagiert die Azubis dabei mitmachen.

Welches Projekt brennt im positiven Sinne auf den Nägeln?

Wir sind gerade dabei, neue Clips aufzusetzen und über LinkedIn zu verbreiten. Das zeichnet unser Team aus, den Zeitgeist zu erkennen, neue Trends aufzugreifen und unsere Ideen voranzutreiben.

Der Weg ins DKAB-Team?

Gebürtig stamme ich aus Usbekistan, aufgewachsen bin ich in Gütersloh. Nach dem Abi habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert und anschließend meine Ausbildung bei der WEGE begonnen. Schon als Auszubildende habe ich DKAB-Aufgaben übernommen. Momentan studiere ich neben meinem Beruf Wirtschaftspsychologie. So verbringe ich auch meine Freizeit.

Lieblingsort?

Im Sommer gehe ich gerne mit den Kolleg*innen zum Abendmarkt auf dem Klosterplatz. Das ist ein perfekter Abschluss nach einem Arbeitstag: Man lauscht dem Programm, genießt ein kühles Getränk und lässt den Arbeitstag hinter sich. Der Abendmarkt steht für mich für laue und schöne Abende in Bielefeld.

Worauf freust du dich am meisten in der Nach-Corona-Zeit?

Endlich wieder mal mit Freunden ausgehen und ein frisch Gezapftes genießen. Und auf die Rippchen im Pepper’s. Sonst war es bei uns immer eine liebgewonnene Tradition im Dezember: erst das Weihnachtsmärchen im Theater Bielefeld und anschließend nebenan ins Pepper’s.

Dr. Astrid Schwarzer

Diplom-Biologin
Seit 2013 im DKAB-Team
Aufgabenbereiche: Redaktion Online-Magazin, Newsletter, Produkte & Dienstleistungen und Gründungen, Vorbereitung der Partnertreffen

Was macht am meisten Spaß?

Den Kontakt zu den Mitarbeitenden in den Unternehmen und den Selbstständigen empfinde ich als sehr bereichernd. Es macht sehr viel Spaß, im intensiven Austausch die Bedarfe aufzuspüren und entsprechende Formate zu entwickeln, die die Unternehmen wirklich voranbringen.

Welches Projekt brennt im positiven Sinne auf den Nägeln?

Ich habe schon gleich zu Anfang der DKAB-Zeit die Rubrik „Produkte & Dienstleistungen“ betreut. Seinerzeit liefen die Geschichten unter der Überschrift „Haben Sie’s gewusst?“. Meine Aufgabe bestand darin, spannende Produkte und Dienstleistungen von Bielefelder Unternehmen zu entdecken und auf unserer Plattform als Story zu präsentieren. Es war und ist immer wieder erstaunlich, was eigentlich alles aus Bielefeld kommt. Und das hört ja nicht auf (lacht). Diese Rubrik soll 2021 durch Aktionen wieder stärker in den Fokus gerückt werden.

Der Weg ins DKAB-Team?

Als gebürtige Oldenburgerin bin ich zum Biologie-Studium nach Bielefeld gekommen. Eigentlich war es mein Ziel, nach dem Vordiplom wieder zurück nach Norddeutschland zu gehen. Doch Bielefeld und Umgebung hat sich als ausgesprochen lebenswert entpuppt und auch die etwas dröge Art der Ostwestfalen habe ich schätzen und lieben gelernt, so bin ich gern geblieben. Nach meiner Promotion habe ich erst an der Uni im Technologietransfer gearbeitet und anschließend bei einer Landesinitiative Start-ups in der Biotechnologie unterstützt. Seit 2008 bin ich bei der WEGE und war bei DKAB von Anfang an dabei.

Lieblingsort?

Das ist ganz klar der wunderschöne Stadtteil Schildesche. Im gemütlichen Ortskern gibt es samstags einen Markt und mit dem Obersee haben wir die Natur vor der Haustür. Ideal für uns zum Walken, Wandern und Radfahren. Der Erbsenkrug, eine der ältesten Gastronomien Bielefelds, hat eine leckere regionale Küche. In der Stadt schätze ich das Jalapeño für die Mittagspause oder den vegetarischen Döner mit scharfer Sauce von Krispy Kebab – gleich um die Ecke unseres Büros.

Worauf freust du dich am meisten in der Nach-Corona-Zeit?

Endlich wieder gemeinsam im Chor zu singen, das vermisse ich gerade sehr.

Brigitte Meier

Diplom-Soziologin
2013 Initiatorin von DKAB und seitdem im Team
Aufgabenbereiche: Prokuristin der WEGE, Standortmarketing, Fachkräftesicherung, Netzwerke

Was macht am meisten Spaß?

Gemeinsam im Team, Strategien zu entwickeln und Formate zu konzipieren, von denen die Bielefelder Unternehmen einen echten Mehrwert haben. Unser Team ist interdisziplinär aufgestellt und auch von der Altersstruktur her unterschiedlich. Das empfinde ich inhaltlich und kollegial sehr bereichernd. Ich freue mich sehr darüber, dass unsere Kampagne, die seit Beginn auf mediale Reichweiten für die mitwirkenden Unternehmen setzt, inzwischen ein starkes Interesse am Netzwerken untereinander geweckt hat. Unsere Partnerunternehmen unterstützen sich gegenseitig und profitieren von dem Austausch. Damit ist eine richtige DKAB-Community entstanden.

Welches Projekt brennt im positiven Sinne auf den Nägeln?

Es sind die großen Themen, die uns bewegen, wie Standortvermarktung, Fachkräftesicherung und Digitalisierung. Viele Studien zeigen, dass bei der Digitalisierungskompetenz des Mittelstands noch Luft nach oben ist. Das ist ein Bereich, in dem wir unsere Unternehmen mit Angeboten, die wir in Corona-Zeiten in digitalen Formaten aufgelegt haben, unterstützen. Oder beispielsweise mit speziellen Trainings, um Unternehmen als attraktive Arbeitgeber sichtbar zu machen, was in die Rubrik Employer Branding und damit Fachkräftesicherung fällt.

Der Weg ins DKAB-Team? Oder besser: Die Geburtsstunde von DKAB.

Ich kam zum Studium nach Bielefeld. Die Fakultät für Soziologie war zu der Zeit die größte in Europa. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin war ich zehn Jahre an der Universität tätig und am Aufbau der Fakultät für Gesundheitswissenschaften beteiligt. 1995 habe ich bei der WEGE angefangen und wurde Prokuristin. Im Vorfeld des 800-jährigen Stadtjubiläums haben wir uns überlegt, was wir tun könnten, um den öffentlichen Fokus noch stärker als bisher auf die Leistungen und Erfolge der Bielefelder Wirtschaft zu richten. Ich hatte die Idee eines Wirtschaftsportals, das zunächst unter dem Arbeitstitel „Wussten Sie das?!“ all das aufgreift, was die Bielefelder Wirtschaft auszeichnet. Gemeinsam mit der Agentur Artgerecht ist daraus das Konzept und der Claim DAS KOMMT AUS BIELEFELD entstanden und fortlaufend weiterentwickelt worden.

Lieblingsort?

Ich bin passionierte Radfahrerin. Das ist übrigens auch mein Verkehrsmittel, um zur Arbeit zu kommen. Außerdem gehe ich gern in der Bielefelder Altstadt essen. Das Angebot ist unglaublich abwechslungsreich. Das Numa steht bei mir ganz oben auf der Liste.

Worauf freust du dich am meisten in der Nach-Corona-Zeit?

Ich würde sehr gern mal wieder mit dem Rad verreisen und ausgedehnte Touren unternehmen.

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