Magazin

Im „Magazin“ bieten wir Hintergrundberichte zu den Bielefelder Schwerpunktbranchen, ergänzt durch aktuelle Wirtschaftsnachrichten aus den Unternehmen unserer Stadt. Jeden Monat werden auf der Startseite wechselnde Wirtschaftsthemen behandelt,
die im „Magazin“ jederzeit abrufbar bleiben.

Die Erfolgs-Schlümpfe

Die blaue Welt aus Bielefeld

Da wird doch einer beschlumpft: Über zehn Jahre gab es die Schlumpf-Comics nicht auf dem deutschen Markt, bis sich der Bielefelder Splitter Verlag 2011 ein Herz fasste und die Rechte an den beliebten Comics erwarb.

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Kein Etikettenschwindel

Papier für prickelnde Momente

Sein überschäumendes Temperament macht sich sofort bemerkbar. Einmal entkorkt, ist er kaum zu bremsen. Auf rund 40 Kilometer pro Stunde bringt es ein Sektkorken. Dieser Gefahr setzen sich die Deutschen gern aus. Sie lieben prickelnden Schaumwein. Rund 4,2 Liter Sekt genießt jeder durchschnittlich im Jahr.

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Speichenstadt

Das Rad neu erfinden

Ob das Rad in Bielefeld erfunden wurde, steht nicht zu 100 Prozent fest, aber dass mehr als 20 Millionen Räder und Rahmen in der schönen Stadt am Teutoburger Wald gebaut wurden, schon. In den 1930er Jahren des vergangenen Jahrhunderts kam jedes fünfte in Deutschland produzierte Fahrrad aus Bielefeld. Fahrradmarken wie Miele, Dürkopp und Anker hatten weit über die Region hinaus einen klangvollen Namen. Und noch heute gibt es namhafte Zulieferbetriebe und Fahrradproduzenten.

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Gipfeltreffen

Zum Wände hochgehen

Klettern boomt. Egal, ob In- oder Outdoor. Die Senkrechte reizt. Immer mehr Deutsche gehen die Wände hoch. Dabei müssen es nicht immer schroffe Felshänge oder ausgeklügelte Climbing-Wände sein, die Leute runter vom Sofa und rein ins Klettergeschirr holen. Als Freizeitspaß für die gesamte Familie locken Kletterparks mit luftigen Parcours. Auch Bielefeld setzt auf den Höhenrausch.

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Unsere Lieblinge

Hund, Katze, Maus …

… und weiter geht’s mit Elefant. Einen Dickhäuter haben wahrscheinlich die wenigsten Menschen zu Hause. Dafür aber Hunde, Katzen und Kleintiere wie Meerschweinchen oder Kaninchen. Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland knapp 30 Millionen Haustiere.

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Strandkörbe

Ab ins Körbchen

Wetterfest und sturmerprobt trotzt er Wind, Sonne und Regen. Der Strandkorb ist ein Zufluchtsort in rauer Umgebung. Dabei wurzelt er gar nicht an der ungestümen Nord-, sondern an der beständigen Ostsee. Ein Kultobjekt, unabhängig vom Standort, das die deutschen Küstenabschnitte säumt. Darunter zahlreiche Bielefelder Exemplare. Sie haben vom Teutoburger Wald ihren Weg zum blitzendblauen Meer gefunden.

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Rauf auf den Sattel

Muskelkraft statt Motor

Rad fahren bringt Bewegung in den Alltag. Elf Prozent der Berufstätigen nutzen es auf dem Weg zur Arbeit. Das sind laut ADFC mehr als diejenigen, die mit Bus und Bahn zur Arbeit kommen Traditionell –und zwar schon seit 1896 – sind die Briefzusteller der Deutschen Post mit dem Rad unterwegs. Jeder von ihnen bewegt mit seinem Dienstrad – auch in Bielefeld – täglich etwa 126 Kilogramm.

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Integration made in Bielefeld

Finanzielle Unabhängigkeit, neues Selbstwertgefühl und Normalität im Alltag – der Zugang zum Arbeitsmarkt ist für Flüchtlinge unglaublich wichtig, um in Deutschland Fuß zu fassen. Mehr als die Hälfte von ihnen ist jünger als 25 Jahre alt. Fakt ist: Ausbildung und Beruf sind Schlüsselfaktoren, ohne die Integration nicht gelingen kann. Doch wenn es darum geht, wie diese funktionieren soll, ergibt sich für viele Unternehmen ein großes Fragezeichen. Wie sich diese Zweifel aus dem Weg räumen lassen, zeigt Bielefeld auf beeindruckende Art und Weise.

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Skurril verladen

„Hühnchen-Steuer“ für Pick-ups

Er ist das All American Car. Der Pick-up, der wie die 3945 Kilometer lange Route 66 das Verständnis einer ganzen Nation von Mobilität prägt. In den USA gehört der riesige Lader mit offener Pritsche zum Straßenbild. Auf dem Land wie in der Stadt. Doch auch hierzulande sind die geländegängigen Pritschenfahrzeuge im Kommen. Nicht nur bei Förstern, Sportlern oder Handwerksbetrieben.

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DKAB-Magazin

Natürlich Bielefeld!
Lebenswert Karriere machen

Hier finden Sie die Fortsetzung unserer Fachkräftestorys aus dem DKAB-Magazin Nr.5.

zur Fortsetzung
5 Fragen an...

Lutz-Ingo Lengwenings

Geschäftsführer BSM GmbH

  1. Wie beurteilen Sie Bielefeld als Standort für Ihr Unternehmen?
  2. Was bedeutet es für Sie als inhabergeführtes Unternehmen zu agieren? Welche Vorteile – oder vielleicht auch Nachteile ergeben sich daraus?
  3. Was tun Sie nach einem anstrengenden Arbeitstag, um den Kopf wieder frei zu bekommen?
  4. Was haben Sie sich als Unternehmer für das kommende Jahr/die kommenden Jahre vorgenommen?
  5. Worauf sind Sie im Rückblick besonders stolz?
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